Bewerbungen bequemer verwalten
Wer neues Personal sucht, sieht sich nach dem ersten Schalten einer Anzeige oder dem Veröffentlichen eines Gesuchs einem massenhaften Andrang von Bewerbungen ausgesetzt. Dabei sind die verschiedenen Arten von Bewerbungen aus Post, email und Online-Verfahren nur ein Nebenaspekt. Wem die Verwaltung dieser Dokumente obliegt, sei viel Zeit und Geduld zugedacht. Viel vereinfachen kann jedoch bei derartigen Prozessen eine Recruiting Software. Dabei steht eine große Ersparnis an Mühen und Arbeitszeit im Vordergrund. Die digitale Verwaltung der Bewerber und Bewerbungen erleichtert sehr. So werden diese Daten in einer Recruiting Software in einem Datensatz zusammengefasst und erspart lästiges Suchen. Alle Angaben auf einen Blick, der vereinfachenden Software sei Dank! |
Interview mit Christoph Butterwegge: "Man wollte nicht fördern, nur fordern"
Am 22. Februar 2002 wird die Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt eingesetzt. Unter dem Namen Hartz steht sie für die größte Arbeitsmarktreform in der Geschichte der Bundesrepublik. |
FDP bleibt im tiefen Tal: Die Zahlen sprechen für Schwarz-Rot
Sowohl Schwarz-Gelb als auch Rot-Grün kommen in der aktuellen Forsa-Umfrage auf 40 Prozent. Allerdings bleibt die FDP so schwach, dass sie die 5-Prozent-Hürde nicht überspringen kann. Eine belastbare Mehrheit ... |
"Hartz IV macht Gesellschaft inhumaner und brutaler": Butterwegge zieht vernichtende Bilanz
Vor zehn Jahren kamen ein paar ältere Herren zusammen. Ihr Auftrag: Runter mit den Arbeitslosenzahlen. Das ist gelungen. Für Armutsforscher Butterwegge ist es jedoch ein "Scheinerfolg". Profitiert hätten ... |
"Lieber Olaf Glaeseker": Ärger für McAllister
Niedersachsens Ministerpräsident McAllister steht im Visier der Opposition: Die SPD wirft seiner Landesregierung vor, eine unwahre Information seines Vorgängers Wulff übernommen zu haben. Außerdem soll McAllister Wünsche für die Gästeliste des Nord-Süd-Dialogs angemeldet haben. |
Tote bei Abstimmung über Präsidenten: Jemeniten wählen trotz Gewalt
Mindestens zehn Tote sind die Bilanz der Präsidentenwahl im Jemen. Al-Kaida, Separatisten und Schiiten behindern den Urnengang. Für die Nachfolge des gestürzten Saleh gibt es nur einen Kandidaten: Der ... |