Plastikkarten als Blickfang
Kaum ein Unternehmen nutzt die Vorzüge einer Plastikkarte nicht. Es gibt Plastik-Kalender, Plastik-Namensschilder und Plastik-Visitenkarten für Angestellte. Plastik ist ein äußerst widerstandsfähiger Stoff und findet in allen Bereichen des Arbeitslebens mindestens eine Verwendung. Neben einer Ausweismöglichkeit in Form eines Namensschildes oder einer Visitenkarte, können solche Plastikkarten auch als individueller Blickfang fungieren. Ein spezielles Design oder eine aus der Masse besonders hervorstechende Farbe, kann den Blick eines Kunden oder eines möglichen Geschäftspartners auf die Plastikkarten oder die Mitarbeiter konzentrieren. Die so geknüpften Kontakte und gefundenen potentiellen Kunden, sind für das Unternehmen nicht unwichtig und können eine Absatzmöglichkeit darstellen. |
Die drei ??? 151- Schwarze Sonne: "Schwarzmalerei"
quotSchwarze Sonnequot ist eine gelungene Umsetzung einer gelungenen Story. Einziger Wermutstropfen ist, dass das Publikum sich die Lösung nicht wirklich selbst erarbeiten kann, allerdings können aufmerksame Naturen - und welcher ???-Fan wäre das nicht? |
Tarnowski Wolfgang Was ist Was. Samurai: "Samurai? Oder Ninja?"
Fazit: wieder ein sehr lehrreiches, trotzdem kindgerecht aufbereitetes Buch aus der Was ist Was ndash Reihe. Bestechend die hervorragenden Illustrationen und Fotos sowie die dem Alter der Leser mich mal ausgeklammert angepassten, trotzdem fundiert niedergeschriebenen Erklärungen.[...]
- ein Testbericht zu Tarnowski Wolfgang Was ist Was. |
McKee David Elmar und die rosarote Rosa: "Jeder hat mal einen schlechten Tag..."
Würde ich nicht wieder kaufen. Von David McKee und Elmar, seinem bunt karierten Elefanten sind wir wirklich lustigere, spannendere und intelligentere Geschichten gewohnt. Diese hier ist fad, nur für Fans ... |
Butler, John M. Wer ist deine Mama, kleiner Bär?: "Zum zuordnen"
Auf den einzelnen Seiten findet man Abbildungen von vielen Tieren und eben deren Jungen, die kann mein Kleiner heute natürlich alle ohne Probleme benennen und auch das jewelige jungtier dem Großen zuordnen, mit zwei oder drei Jahren war das aber noch nicht so leicht.[...]
- ein Testbericht zu Butler, John M. |
Schilling, Barbara Meine Berliner Kindheit: "Berlin im zweiten Weltkrieg"
Nichtsdestotrotz ist ihr damit ein wertvolles Buch gelungen, dass eindrucksvoll an der Biographie ihrer Mutter zeigt, wie es in Berlin während des Krieges und danach aussah.
Abschließendes Fazit
Eindrucksvolles ... |